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Skiweekend 2026

09.-11. Januar 2026, Grächen, Joël Jud

Schnee, Schnee, Schnee und noch einmal Schnee. In etwa so lautete die Wettervorhersage für unser Skiweekend vom 9.-11. Januar in Grächen. Voller Vorfreude auf die guten Pistenbedingungen wurden die Skiträger montiert und die Skis geladen.

Die (nicht so gute) Sicht, sowie die Lawinengefahr machten uns am Freitag einen ersten Strich durch die Rechnung. So entschieden wir, erst am Mittag nach Grächen zu fahren und die Skis vorerst auf dem Skiträger zu lassen. Schnee hatte es jedoch jede Menge, was zu einer Auffrischung im Schneekettenmontieren führte. Sicher oben angekommen, wurde die Unterkunft im Sportzentrum bezogen. Rund eine Stunde später fand man sich in der berühmt-berüchtigten Night & Day Bar (besser bekannt als «bim Hans») wieder. Anstatt Skifahren hiess es nun halt Essen, Jassen, Trinken.

Später, nach einem «kurzen» Zwischenstopp in Sigis Bar, wurden wir in die benachbarte Walliserkanne gerufen. Unser Tisch sei nun frei und wir können zu Abend essen. Alle zusammen. Im selben Raum. Am gleichen Tisch. Da liess sich die Frage an den Wirt «Bist du dir ganz sicher?» nicht vermeiden. Er war sich sicher und wir benahmen uns auch entsprechend – oder so ähnlich.

Am Samstag wollten wir nun wirklich auf die Piste. Leider war uns Petrus nicht wohlgesinnt. Neben der schlechten Sicht kam nun noch der Wind dazu. Dies führte dazu, dass neben der Talabfahrt nicht viel mehr offen hatte. Wir entschieden uns schweren Herzens wieder fürs Programm Essen, Jassen, Trinken. Für ein bleibendes Erlebnis sorgte in diesem Jahr Hans’ Playlist. Einer der Songs wollte uns nicht mehr aus dem Kopf – so gut war er. Es gab nur ein Problem, wir kannten den Titel nicht. Um diesen ausfindig zu machen, wurde sogar eine nachträgliche, offizielle Anfrage nach Grächen gesendet. Mit mittelmässigem Erfolg.

Natürlich durfte auch der Besuch in DER Grächener Bar, dem Mascotte, nicht fehlen. Ein Höhepunkt war dabei die Tanzeinlage und das ikonische Lachen eines anderen Seeländer Touristen – HI HI HI HI.

Einen Vorteil hatte das schlechte Wetter: Wir konnten am Sonntag die Rückreise antreten ohne die Skis erneut aufladen zu müssen – die Skiträger blieben das ganze Wochenende ungeöffnet…

 

 
 
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